Diploma Thesis DIP-3225

BibliographyBrodtmann, Simon: Ein semantisches Interaktionsmodell für Usaboöoty Patterns.
University of Stuttgart, Faculty of Computer Science, Electrical Engineering, and Information Technology, Diploma Thesis No. 3225 (2012).
67 pages, german.
CR-SchemaD.2.1 (Software Engineering Requirements/Specifications)
D.2.2 (Software Engineering Design Tools and Techniques)
Abstract

Simon Brodtmann Ein Semantisches Interaktionsmodell

Obwohl die Usability in der Softwareentwicklung in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat, fehlt es in der Praxis noch an geeigneten Methoden und Werkzeugen, welche die Entwickler bei diesem Thema ausreichend unterstützen. Unkonkrete Anforderungen, unübersichtliche Pattern-Kataloge und die fehlende Prüfung am fertigen Produkt sind der aktuelle Stand der Praxis. Mit einem Katalog von Usability Patterns, welche funktionale Anforderungen an das Produkt definieren und in Use-Case-Spezifikationen integriert werden, wurde von Holger Röder bereits eine Methode entwickelt, welche die Usability einer Software mit System verbessern soll. Meine Vorgängerin Ruslana Brull erarbeitete darauf basierend eine Werkzeugunterstützung. Dieses Werkzeug erlaubt die Erstellung einer funktionalen Use-Case-Spezifikation mit eingebetteten Usability Patterns.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Verwendung der Usability Patterns weiter zu vereinfachen, indem der Benutzer bei der Auswahl der Patterns unterstützt wird. Das geschieht einerseits durch Veränderung der Arbeitsweise mit den Patterns: Ein sehr abstraktes semantisches Interaktionsmodell ermöglicht es, Eigenschaften von Interaktionsschritten mit sinnvollen Vorschlägen für Usability Patterns zu verknüpfen. Dadurch muss der Benutzer nicht direkt geeignete Patterns auswählen, sondern beschreibt seine Interaktionsschritte und erhält daraufhin Vorschläge für Patterns.

Im zweiten Schritt wird versucht, die abstrakte Beschreibung der Interaktionsschritte zu automatisieren, um dem Benutzer auch diese Arbeit abzunehmen. Das geschieht durch die Analyse von vergangenen Beschreibungen von Interaktionsschritten, ähnlich wie es bei der Erkennung von Spam-Mail funktioniert. Eine anschließende Evaluierung dieses Verfahrens schließt die Arbeit ab.

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Department(s)University of Stuttgart, Institute of Software Technology, Software Engineering
Superviser(s)Röder, Holger
Entry dateMay 8, 2012
   Publ. Computer Science