Seminar Produktlinien

für Teilnehmer am Studienprojekt A

Termin

Donnerstags, 15h45-17h15, in Raum 0.457.

Themen und Ausarbeitungen

Wir haben nach der Verteilung heute 20 Teilnehmer. Im Folgenden gibt es den Überblick über die Themen, die im Seminar behandelt werden. Die Ausarbeitungen werden zur Verfügung gestellt, sobald sie uns abgegeben wurden.

Betreuerkürzel: SB=Stefan Bellon, JC=Jörg Czeranski, TE=Thomas Eisenbarth, GV=Gunther Vogel, DS=Daniel Simon

01. Einführung und Überblick
Termin: 27. November 2003; Referent: Sascha Biermann; Betreuer: DS
Problemmotivation, Six Pack, Practice Areas
02. Prozesse für Produktlinien
Termin: 27. November 2003; Referent: Christoph Knupfer; Betreuer: TE
Wie muss ein Entwicklungsprozess gestaltet sein, um für eine Produktlinienentwicklung tauglich zu sein? Welche Prozessmodelle eignen sich?
03. Requirements Engineering
Termin: 04. Dezember 2003; Referent: Michael Grosse; Betreuer: SB
Wie können die Anforderungen an eine Produktfamilie erfasst und formalisiert werden? Welchen Einfluss hat die Zielsetzung, mehrere Produkte zu entwickeln?
04. Domain Analysis und Scoping
Termin: 04. Dezember 2003; Referent: Wadim Schleicher; Betreuer: GV
Modellierung der Anwendungsdomäne, Abgrenzung der Produkte und der Produktlinie, FODA
05. Produktlinien Architektur I
Termin: 11. Dezember 2003; Referent: Anselm Garbe; Betreuer: JC
Was ist Software Architektur? Architektursichten, -stile; Einfluss der Produktlinienideen
06. Produktlinien Architektur II
Termin: 11. Dezember 2003; Referent: Martin Plies; Betreuer: DS
Methoden rund um die Softwarearchitektur ABD, MDA, SAAM, ATAM
07. Komponentenentwicklung
Termin: 18. Dezember 2003; Referent: Oliver Rendgen; Betreuer: TE
Komponentenbasiertes Software Engineering, Methoden (OO, Frameworks, Verteilung), Integration
08. COTS [Buy]
Termin: 18. Dezember 2003; Referent: Armin Cont; Betreuer: SB
Bewertung und Integration von Commercial-off-the-shelf Komponenten, Risiken und Chancen
09. Reverse Engineering Techniken [Mine]
Termin: 08. Januar 2004; Referent: Juri Weber; Betreuer: GV
Im Lebenszyklus einer Produktfamilie wichtiger als sonst: welche Techniken kann man einsetzen? Asset Mining, Component Mining, OAR
10. Generatives Programmieren [Make]
Termin: 08. Januar 2004; Referent: Tammo van Lessen; Betreuer: JC
Sinn und Einsatz von Generatoren, Anwendungen
11. Konfiguration von Produktlinien
Termin: 15. Januar 2004; Referent: Heiko Strotbek; Betreuer: DS
Wie wird die Variabilität in einer Produktlinie behandelt? Wie erzeugt man letztlich Produkte? Feature-Management
12. Test von Produktlinien
Neuer Termin wegen krankheitsbedingtem Ausfall!
Termin: 12. Februar 2004; Referent: Necati Aydin; Betreuer: TE
Besonderheiten bei variantenreicher Software, was kann wie getestet werden? Risiken
13. Risikomanagement
Termin: 22. Januar 2004; Referent: Christiane Butterich; Betreuer: SB
Welche Risiken bei der Entwicklung und Wartung von Produktlinien und der Produkte gibt es und wie begegnet man ihnen?
14. Überwachung
Termin: 22. Januar 2004; Referent: Ralf Schroth; Betreuer: GV
Daten erheben, sammeln, verfolgen, Metriken, Assessments
15. Werkzeugunterstützung
Termin: 29. Januar 2004; Referent: Fabian Ruf; Betreuer: JC
Welche Werkzeuge für den Entwicklungsprozess unterstützen Produktlinienentwickler? Sind diese verfügbar? Welche Probleme gibt es mit herkömmlichen Werkzeugen?
16. Proaktive, reaktive und inkrementelle Entwicklung
Termin: 29. Januar 2004; Referent: Roland Kersten; Betreuer: TE
Gegenüberstellung von Aufwand und Erfolg der drei Ansätze. Wann kann welche Variante eingesetzt werden.
17. Organisationsstrukturen
Termin: 05. Februar 2004; Referent: Patrick Schneider; Betreuer: SB
Wie sieht die passende Unternehmensstruktur zu einer Produktlinie aus? Wo gibt es Schwierigkeiten, Strukturen anzupassen?
18. PuLSE
Termin: 05. Februar 2004; Referent: Bettina Druckenmüller; Betreuer: GV
Beispiel für eine Entwicklungsmethodik über die gesamte Lebensdauer einer Produktlinie.

Ausarbeitung

Die Ausarbeitungen werden hier verfügbar sein, sobald sie uns in der endgültigen Fassung vorliegen. Die Abgabe einer vorläufigen Ausarbeitung ist eine Woche vor dem Vortrag notwendig.

Die endgültige Ausarbeitung muss uns eine Woche nach dem Vortrag vorliegen, sowohl in ausgedruckter als auch elektronischer Form (Orginaldokument und Postscript oder PDF). Die Anleitung, um brauchbares Postscript zu erzeugen, findet man (sinngemäß) hier. [Die Abgabetermine gelten nicht für die ersten Vorträge.]

Die Ausarbeitung sollte unbedingt von einem Kommilitonen vor Abgabe auf Rechtschreibfehler etc. geprüft werden.

Die Ausarbeitungen müssen dem zweispaltigen IEEE-Format für Konferenzbeiträge genügen und dürfen nicht länger als 6 Seiten sein. Unter den folgenden Links gibt es entsprechende Vorlagen.

Generelle Hinweise zu Vorträgen und Ausarbeitungen findet man hier.

Literatursuche

Startpunkte für Software Produktlinien:

Valid HTML 3.2! Last modified: Fri Mar 26 17:04:00 MET 2004
Informationen auf dieser Seite sind gültig bis Ende des WS2003/04.
simon at informatik.uni-stuttgart.de